Demografische Bilanz nach Staatsangehörigkeit

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Metainformation:
Letzte Änderungen: Neuer Datensatz (2020)
Stand der Datenbank: August 2021
Erhebungsperiode: 1. Januar - 31. Dezember
Raumbezug: Schweiz
Datenquelle: 1981-2010 Statistik des jährlichen Bevölkerungsstandes (ESPOP), ab 2011 Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP)
Die demografische Bilanz zeigt die Veränderung des Bevölkerungsbestandes aufgrund von natürlichen (Geburten, Todesfälle) und räumlichen (Ein- und Auswanderung) Bevölkerungsbewegungen, Staatsangehörigkeitswechseln sowie allfälligen statistischen Korrekturen.
ESPOP war eine Synthesestatistik, die auf der Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung (BEVNAT), der Statistik der ausländischen Wohnbevölkerung (PETRA) sowie der Wanderungsstatistik der schweizerischen Wohnbevölkerung basierte. Zudem stützte sie sich auf die Eidgenössischen Volkszählungen (VZ) von 1990 und 2000. ESPOP verwendete die Methode der Bevölkerungsfortschreibung. Dabei wird der Bevölkerungsstand per 31. Dezember eines bestimmten Kalenderjahres ermittelt, indem zum Bestand per 31. Dezember des Vorjahres die Geburten und die Einwanderungen des jeweiligen Kalenderjahres addiert und die Todesfälle und die Auswanderungen subtrahiert werden.
STATPOP entnimmt Bestandes- und Bewegungsdaten aus den Personenregistern des Bundes sowie den harmonisierten Einwohnerregistern der Gemeinden und Kantone und beruht somit auf einem anderen Produktionsverfahren als ESPOP.
Die Bevölkerungsbestände per 31. Dezember eines Kalenderjahres und per 1. Januar des folgenden Kalenderjahres sind in folgenden Fällen nicht identisch: (1) Anpassung der Bestandesdaten an die VZ (1990/91 bzw. 2000/01); (2) Umstellung von ESPOP auf STATPOP (2010/11).
Wegen der Umstellung von ESPOP auf STATPOP entspricht zudem die Zahl der Todesfälle 2010 nicht deren offizieller Zahl gemäss BEVNAT.
Die Bezugsbevölkerung der demografischen Bilanz ist die «ständige Wohnbevölkerung», zu der bis 2010 alle schweizerischen Staatsangehörigen mit einem Hauptwohnsitz in der Schweiz, sowie alle ausländischen Staatsangehörigen mit einer Anwesenheitsbewilligung für mindestens 12 Monate gehören. Mit der Einführung von STATPOP wurde die Bezugsbevölkerung neu definiert. Im Vergleich zu früher umfasst sie seit dem 1.1.2011 zusätzlich Personen im Asylprozess mit einer Gesamtaufenthaltsdauer von mindestens 12 Monaten.
Bemerkungen::
Staatsangehörigkeit (Land): Ex-Jugoslawien, Ex-Sowjetunion, Ex-Tschechoslowakei sowie Serbien und Montenegro werden nach wie vor ausgewiesen, da eine rückwirkende Verteilung der Bevölkerung auf die heute bestehenden Nachfolgestaaten nicht möglich war.
Die Komponente «Änderung des Bevölkerungstyps» umfasst die Übertritte von ausländischen Staatsangehörigen von der nichtständigen zur ständigen Wohnbevölkerung. Diese Personen sind ebenfalls auf dem Migrationsweg in die Schweiz gekommen, werden in der demografischen Bilanz aber erst in jenem Kalenderjahr berücksichtigt, in welchem sie zur ständigen Wohnbevölkerung übertreten. Die «Änderung des Bevölkerungstyps» ist auch immer in den demografischen Komponenten «Einwanderung» und «Wanderungssaldo» enthalten.
Aus produktionstechnischen Gründen treten in den Jahren 2011 und 2012 vereinzelt negative Werte auf.
Die Komponente «Erwerb des Schweizer Bürgerrechts» hat auf Ebene der Gesamtbevölkerung keine Auswirkungen auf die Veränderung des Bevölkerungsbestandes, beeinflusst aber die Zahl und Struktur der Bevölkerung schweizerischer bzw. ausländischer Staatsangehörigkeit.
Die Komponente «Bestandesbereinigung» beinhaltet Veränderungen des Bevölkerungsbestandes, die nicht eindeutig auf demografische Bewegungen (Geburten, Todesfälle, Wanderungen) zurückgeführt werden können.
Weitere Definitionen sind auf dem Statistikportal des BFS verfügbar: Definitionen