Bewohnte Wohnungen nach Gemeinde, Anzahl Zimmer und Bewohnertyp, 1970, 1980, 1990, 2000

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Einheit
Bewohnte Wohnungen
Fussnoten

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Datenwürfelbeschreibung «Gebäude- und Wohnungszählung 1970-2000»:
Quelle und Inhalt:
Die Daten dieses Datenwürfels sind eine Zeitreihe der Gebäude- und Wohnungserhebungen 1970, 1980, 1990 und 2000. Sie betreffen die bewohnten Gebäude mit mindestens einer bewohnten Wohnung. Die Wohnungsdaten beziehen sich nur auf die bewohnten Wohnungen (Anpassung an die Zählung von 1970). Die zeitweise bewohnten und die nicht bewohnten Wohnungen sind in diesem Datenwürfel nicht enthalten.
Wohnungen (Definition):
Unter Wohnung ist die Gesamtheit der Räume zu verstehen, die eine bauliche Einheit bilden und einen eigenen Zugang entweder von aussen oder von einem gemeinsamen Bereich innerhalb des Gebäudes (Treppenhaus) haben. Sämtliche in der gleichen Wohnung lebenden Personen bilden zusammen einen Haushalt im Sinne der Statistik.
Ein Einfamilienhaus besteht aus einer Wohnung; Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnungen u.dgl. werden als Mehrfamilienhäuser betrachtet.
Gemeinde:
Um die Anwendung zu der Daten zu erleichtern, wurden die fehlenden Angaben der VZ 2000 zu 100% ergänzt (Ausnahmen : Fläche und Miete).
Für kleinere geographische Einheiten können diese Ergänzungen zu Resultaten führen, die der Realität nicht entsprechen.
Anzahl Zimmer
Als Zimmer gelten Räume wie Wohn-, Schlaf-, Kinderzimmer usw., welche als bauliche Einheit die Wohnung bilden. Zusätzliche, ausserhalb der Wohnung liegende, aber doch zu dieser gehörende Wohnräume fallen bei der Berechnung nicht in Betracht. Küchen, Kochnischen, Badezimmer, Toilettenräume, Reduits (Abstellräume), Gänge, Veranden usw. gelten ebenfalls nicht als Zimmer. Halbe Zimmer wurden nicht gezählt.
Bewohnertyp
Unter dem Begriff Bewohnertyp werden die Bedingungen verstanden, zu denen ein Privathaushalt eine Wohnung bewohnt. Nicht zu verwechseln mit dem Hauseigentümertyp, der den Hauseigentümertyp angibt, dem das Gebäude (und seine Wohnungen) gehört.