Lebensqualität in den Städten und Agglomerationen (Agglo 2000): Wohnsituation

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Sektion Umwelt, Nachhaltigkeit, Raum, E-Mail: urbanaudit@bfs.admin.ch
Einheit
Haushalt, Wohnung, Haus
Fussnoten

Fussnoten

Achtung:
Daten mit Vertrauensintervall. Das Vertrauensintervall (±) zeigt die Genauigkeit der Resultate einer Stichprobenerhebung. Bitte wählen Sie auch die Einheit Vertrauensintervall.
Metainformation:
Letzte Änderungen: Neuer Datensatz (2011-2013)
Stand der Datenbank: 17.03.2015
Raumbezug: Agglomerationen gemäss VZ 2000
Gemeindestand: 2011, 2012: per 1.1.2012 / 2013, 2014: per 1.1.2014
Erhebungen:
Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP)
Strukturerhebung SE
Gebäude- und Wohnungsstatistik GWS
Leerwohnungszählung LWZ
Es besteht die Auswahl zwischen der Agglomeration in ihrer Gesamtheit und der Aufteilung nach Kernstadt und Agglomerationsgürtel. Der Agglomerationsperimeter entspricht der BFS Definition aus dem Jahr 2000.
Teilnehmerstädte: die zehn grössten Schweizer Städte Zürich, Genève, Basel, Lausanne, Bern, Winterthur, Luzern, St. Gallen, Lugano, Biel/Bienne
Verwendete Zeichen
'()' : Entfällt weil statistisch nicht sicher genug
'...' : Zahl unbekannt, weil (noch) nicht erhoben oder (noch) nicht berechnet.
Bemerkungen
Die dargestellten Werte stammen aus der Strukturerhebung SE und sind Schätzungen aus einer Stichprobe. Die Werte müssen immer zusammen mit dem Vertrauensintervall dargestellt werden. Ist der Variationskoeffizient grösser als 10% oder basieren die Schätzungen auf weniger als 50 Beobachtungen wird der Wert nicht mehr dargestellt und durch '()' ersetzt.
Im Urban Audit entsprechen die Werte der Strukturerhebung SE eines Referenzjahr x den Werten am 31.12. des Jahres x-1 (damit die Direktiven von Eurostat respektiert werden). Die Grundgesamtheit der Strukturerhebung enthält alle Personen der ständigen Wohnbevölkerung ab vollendetem 15. Altersjahr die in Privathaushalten leben. Aus der Grundgesamtheit ausgeschlossen wurden neben den Personen, die in Kollektivhaushalten leben, auch Diplomaten, internationale Funktionäre und deren Angehörige.
Seit der Einführung des neuen Volkszählungssystems im Jahr 2010 stammen die Daten zu den Privathaushalten aus zwei verschiedenen Quellen: Einerseits aus der Statistik der Bevölkerung und der Haushalte (STATPOP), eine Vollerhebung, die auf offiziellen Registern basiert, und anderseits aus der Strukturerhebung (SE), eine Stichprobenerhebung. Aufgrund der unterschiedlichen Erhebungsmethoden können die Zahlen aus diesen beiden Quellen leicht voneinander abweichen.
Die Gebäude- und Wohnungsstatistik (GWS) basiert auf den Daten des Gebäude- und Wohnungsregisters (GWR). Der im Rahmen der GWS veröffentlichte Wohnungsbestand weicht von der Anzahl Wohnungen ab, die man erhalten würde, wenn man die jährliche Veränderung der Wohnungszahl anhand der jährlichen Baustatistik ermittelt. Beim Wohnungsbestand der GWS werden zusätzlich zur Nachführung der Bautätigkeiten auch die nachträglich von den Gemeinden erfassten Gebäude und Wohnungen im Register berücksichtigt. Der Einfluss dieser Änderungen auf die Gesamtergebnisse der GWS bleibt verhältnismässig gering.
Mehr Informationen:
Urban Audit
Inhalt, Perimeter und Methodik des Urban Audits
Stadt / Agglomeration
Lugano: Kernstadt
Am 14.04.2013 hat die Gemeinde Lugano mit sieben anderen Gemeinden fusioniert. Dies hatte für die Stadt Lugano eine Zunahme ihrer ständigen Wohnbevölkerung und ihrer Fläche von rund 6000 Einwohnern (+10%) resp. 4400 ha (+137%) zur Folge. Diese Entwicklung muss bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigt werden.
Indikator zur Wohnsituation
Privathaushalte mit Kindern unter 18 Jahren
Die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den Personen sind in diesen Haushalten unbekannt; deswegen zählen als Kinder Personen unter 18 Jahren.